Die Rolle der Flüsse Loire und Rhône in der Logistik von Briketts: Flusstransporte und Lagerterminals

Einleitung
Das dichte Flussnetz Frankreichs (Loire, Rhône, Seine und andere) diente historisch als Handelsarterie. Heute erlebt der Flusstransport eine Renaissance als umweltfreundliche und kostengünstige Möglichkeit, Güter wie Heizbriketts zu transportieren.

Hauptteil

Besonderheiten des Flusstransports

  • Geringer CO₂-Fußabdruck im Vergleich zum Straßentransport.
  • Möglichkeit zum Transport großer Mengen von Briketts auf Lastkähnen und Frachtschiffen bei niedrigeren Kosten.

Infrastruktur von Lagerhäusern und Terminals

  • Entstehung von Flusslogistikzentren entlang der Loire und Rhône, in denen Briketts vor der Weiterlieferung gelagert werden.
  • Kräne und Mechanismen zum schnellen Umschlag von Paletten sowie die Möglichkeit, große und kleine Fraktionen effizient zu handhaben.

Vorteile für Produzenten

  • Vereinfachte Rohstofflogistik: Holzabfälle gelangen leichter zu den Produktionsstätten, während fertige Briketts effizient verschifft werden.
  • Staatliche Förderungen für den „Modal Shift“: Weniger Lkw auf den Straßen, was Staus und Umweltbelastungen reduziert.

Regionale Beispiele

  • Unteres Loiregebiet (Nantes): Organisation von Flusstransporten für die lokale Belieferung von Geschäften.
  • Rhône (Lyon): Große Terminals verbinden Fluss- und Schienentransport und optimieren so die Logistik.

Schlussfolgerung
Die wiederauflebende Kultur des Flusstransports in Frankreich bietet der Brikettindustrie eine umweltfreundliche und wirtschaftliche Lösung für logistische Herausforderungen. Die Kombination aus effizienten Hafenterminals und staatlicher Unterstützung der „grünen“ Transportstrategie schafft optimale Bedingungen für die Markterweiterung.

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