Küstenhäuser und Feriencottages greifen oft das „maritime“ Thema auf: helle Blau-, Weiß- und Sandtöne, ergänzt durch Anker, Muscheln und andere nautische Details. Europaneele eignen sich hervorragend als Fassadenmaterial, um die Optik von hölzernen Strandhütten nachzuahmen. Wichtig ist eine Schutzbehandlung des Holzes, um es vor Wind, Salz und Feuchtigkeit zu bewahren – besonders, wenn das Haus tatsächlich in Meeresnähe steht.
Für die Verkleidung wählt man häufig Profile mit weichen Rundungen, die der Fassade ein einladendes, freundliches Aussehen verleihen. Der Anstrich erfolgt in ein bis zwei Schichten, wobei die natürliche Holzstruktur teilweise sichtbar bleibt. Mit einer künstlichen „Verwitterung“ lässt sich der Eindruck erzeugen, als hätten Sonne und salzige Seeluft das Holz bereits leicht ausgeblichen.
Das maritime Erscheinungsbild wird durch bunte Fensterläden in Blau oder Türkis ergänzt, Seilelemente oder Lampen im Stil von Fischerhäfen runden das Gesamtbild ab. Die Eingangstür wird oft in einem kräftigen Kontrastton wie Dunkelblau oder Rot gestrichen, um dem Gebäude eine lebendige Ausstrahlung zu verleihen.
Das Ergebnis ist eine leichte, romantische Atmosphäre, die an Urlaub am Meer erinnert – auch wenn sich das Haus nicht an der Küste, sondern auf einem Landgrundstück oder neben einem maritim inspirierten Restaurant befindet. Europaneele verbinden hier Robustheit mit Ästhetik und schenken dem Haus den Charakter einer gemütlichen Strandvilla.




