Bauunternehmen und Unternehmer, die große Mengen an Palettenbrettern benötigen, wollen ihre Kosten senken. Dabei sollte jedoch die Qualität nicht darunter leiden. Der beste Weg ist die Suche nach direkten Lieferanten, um Zwischenhändler zu umgehen. So kann man die Produktion vor Ort besichtigen, die Holzfeuchtigkeit prüfen und sicherstellen, dass die Standards (z. B. ISPM 15) eingehalten werden.
Verhandlungen mit Lieferanten führen oft zu Preisnachlässen bei großen Bestellmengen oder langfristigen Verträgen. Um Ausschuss zu minimieren, sollte man den zulässigen Prozentsatz an fehlerhaften Brettern klären und im Vertrag Bedingungen für Rückgabe oder Umtausch festlegen. Außerdem lohnt es sich, die Lieferung von Holzprodukten im „Paket“ mit anderen Materialien zu vereinbaren, um Transportkosten zu sparen.
Teilnahmen an Fachmessen und Konferenzen, auf denen Hersteller ihre Produkte vorstellen, können ebenfalls von Vorteil sein. Dort gibt es oft Sonderaktionen, die den Start einer Zusammenarbeit zu günstigen Konditionen ermöglichen. Falls dennoch einige Bretter mangelhaft sind, können diese für sekundäre Zwecke wie provisorische Bodenbeläge oder Bauabsperrungen genutzt werden, um den finanziellen Verlust zu minimieren. Ein durchdachter Ansatz beim Großkauf sichert einen stabilen Materialvorrat und attraktive Preise pro Kubikmeter.




