Besonderheiten bei der Lagerung und dem Transport von Palettenbrettern

Auch Palettenbretter selbst benötigen eine fachgerechte Lagerung und Handhabung – sowohl während der Produktion als auch im Lagerbetrieb. Denn beschädigte Bretter beeinträchtigen die gesamte Logistik. Wie kann man diesen wertvollen Rohstoff richtig schützen?

Erstens: Lagerung in trockenen und gut belüfteten Räumen. Wenn Holz zu viel Feuchtigkeit aufnimmt, quillt es auf und verliert an Stabilität. Zudem steigt das Risiko für Schimmel und Pilzbefall, wodurch Paletten unbrauchbar werden.

Zweitens: Stapeln mit Sorgfalt. Bretter sollten sauber und gerade aufeinandergelegt werden, um Verformungen zu vermeiden. Viele Unternehmen setzen auf spezielle Regale oder Abstandshalter, die eine optimale Luftzirkulation gewährleisten. Dies ist besonders wichtig, wenn die Produktion die aktuelle Nutzung übersteigt – etwa vor Hochsaisonzeiten.

Drittens: Schutz vor mechanischen Schäden. Beim Transport zwischen Lagern oder Produktionsstätten sollten Bretter vorsichtig bewegt werden, um Stöße und übermäßige Belastungen zu vermeiden. Ein beschädigtes Brett kann die Tragfähigkeit einer Palette erheblich beeinträchtigen. Falls ein Defekt sichtbar ist, sollte das Brett entweder aussortiert oder repariert werden.

Letztendlich sind Palettenbretter nicht nur einfache Verbrauchsmaterialien – sie sind ein wichtiger Bestandteil der Logistik. Unternehmen, die sie als wertvollen Betriebsbestandteil behandeln, profitieren von längeren Lebenszyklen ihrer Paletten und geringeren Ersatzkosten. Darüber hinaus stärkt eine saubere und strukturierte Lagerhaltung das Markenimage, da Ordnung und Qualität immer Zeichen von Professionalität sind.

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