Einführung
Österreichische Briketthersteller sind für ihre hohe Qualität und strengen Umweltstandards bekannt. Derzeit dringen sie aktiv in die Märkte Osteuropas vor – darunter Ungarn, Tschechien, die Slowakei und Polen –, wo die Nachfrage nach festem Biobrennstoff stetig wächst. Welche Strategien helfen ihnen, neue Kunden zu gewinnen?
Hauptteil
Fokus auf Qualität
- Aktive Nutzung von Zertifikaten wie ENplus und ÖNORM, begleitet von Geschichten über „saubere Alpenwälder“ und die strenge Kontrolle der Rohstoffe.
- Vorführungen mit „Brennstofftests“ auf Fachmessen in Mittel- und Osteuropa.
Partnerschaften und Kooperationen
- Zusammenarbeit mit lokalen Distributoren und DIY-Ketten, die bereits etablierte Vertriebswege besitzen.
- Gemeinsame Marketingkampagnen, etwa durch Anzeigen in Fachmagazinen und die Teilnahme an Messen wie „Grüne Energie“.
Preispolitik
- Positionierung im Premiumsegment mit gleichzeitigen Angeboten, die preisbewusste Käufer nicht abschrecken.
- Mengenrabatte für Großbestellungen, etwa für Kommunen und Heizkraftwerke, um größere Liefermengen zu fördern.
Online-Vertrieb
- Einrichtung mehrsprachiger Webseiten (Tschechisch, Polnisch, Slowakisch, Ungarisch).
- Effiziente Logistik dank Lagerzentren nahe der österreichischen Grenze.
Fazit
Österreichische Brikettmarken positionieren sich auf den Märkten Osteuropas erfolgreich mit ihrem Qualitäts- und Umweltimage. Die Kombination aus zertifizierten Produkten, gezieltem Marketing und lokaler Marktanpassung ermöglicht es ihnen, neue Partnerschaften zu gewinnen und den Export nachhaltig auszubauen.




